Ich glaube, dass wir die Naturbetrachtung, die Naturauseinandersetzung auf gar keinen Fall den Naturwissenschaften, die ja so heißen, überlassen sollten. Dass wir auch mit literarischen Mitteln uns ihr zuwenden sollen. Gerade im Moment gibt es ja eine große, ja fast sehnsuchtsvolle Neubelebung der Naturbeziehung, was interessant aber natürlich auch ein bisschen problematisch ist." Problematisch insofern, da heute das Thema Natur boomt und vor allem für den Markt immer interessanter wird. Die romantische Sehnsucht des Menschen nach einer einfachen, erholsamen und beruhigenden Welt in Zeiten von Stress, ökonomischem Druck und gesellschaftlich-politischen Destabilisierungen wird ausgenutzt und das Thema Natur gnadenlos ausgebeutet. Immer seltener gestehen wir der Natur ein eigenes, vom Menschen unabhängiges Existenzrecht zu. "In den 80ern hieß es, rettet die Natur. Heute heißt es, die Natur muss uns retten. Ob nun als Realität oder Idee, ist sie unerlässlich." In dem Wort "Naturkunden" steckt auch das Wort erkunden, also ins Ungewisse gehen. Und die Natur spricht mit uns, sie gibt Kunde - vermittelt und übersetzt von Autoren wie dem Anthropologen Hugh Raffles, der in einer "Insektopädie" von A bis Z über die kleinen millionenfachen Bewohner der Erde und ihren merkwürdigen Eigenheiten berichtet.
- Lizenzierung in verschiedenen Jurisdiktionen (Malta, Gibraltar, UK)
- Steuerpflichten auf Gewinne und Umsätze
- Altersverifikationssysteme
- Vorgaben für verantwortungsvolles Spielen (Spielersperren, Limits)
- Meldepflichten bei verdächtigen Transaktionen (Geldwäsche)
Er erzählt von diesen oft winzigen und "erstaunlich vollendeten" Wunder der Schöpfung in einem "fesselnden Streifzug durch Wissenschaft und Philosophie, Anthropologie und Zoologie, Wissenschaft und Populärkultur, auf dem nicht nur die Insekten, sondern auch die Menschen genau unter die Lupe genommen werden". Oder von der Literaturwissenschaftlerin Isabel Kranz, die in "Sprechende Blumen" das ABC der Pflanzenkommunikation erklärt, ergänzt um handgefertigte detailgetreue Zeichnungen von Augentrost, Camelie, Kornblume oder Hyazinthe. In diesem Buch werden die Grenzen von Wissenschaft und Dichtung aufgehoben.
Schnitzler, Simon, Stuttgart - Autobereifung- und Autozubehörhandel (E 16/135)
Ich glaube, dass wir die Naturbetrachtung, die Naturauseinandersetzung auf gar keinen Fall den Naturwissenschaften, die ja so heißen, überlassen sollten. Dass wir auch mit literarischen Mitteln uns ihr zuwenden sollen. Gerade im Moment gibt es ja eine große, ja fast sehnsuchtsvolle Neubelebung der Naturbeziehung, was interessant aber natürlich auch ein bisschen problematisch ist." Problematisch insofern, da heute das Thema Natur boomt und vor allem für den Markt immer interessanter wird. Die romantische Sehnsucht des Menschen nach einer einfachen, erholsamen und beruhigenden Welt in Zeiten von Stress, ökonomischem Druck und gesellschaftlich-politischen Destabilisierungen wird ausgenutzt und das Thema Natur gnadenlos ausgebeutet. Immer seltener gestehen wir der Natur ein eigenes, vom Menschen unabhängiges Existenzrecht zu.
Erfahrung in Zahlen
"In den 80ern hieß es, rettet die Natur. Heute heißt es, die Natur muss uns retten. Ob nun als Realität oder Idee, ist sie unerlässlich." In dem Wort "Naturkunden" steckt auch das Wort erkunden, also ins Ungewisse gehen. Und die Natur spricht mit uns, sie gibt Kunde - vermittelt und übersetzt von Autoren wie dem Anthropologen Hugh Raffles, der in einer "Insektopädie" von A bis Z über die kleinen millionenfachen Bewohner der Erde und ihren merkwürdigen Eigenheiten berichtet. Er erzählt von diesen oft winzigen und "erstaunlich vollendeten" Wunder der Schöpfung in einem "fesselnden Streifzug durch Wissenschaft und Philosophie, Anthropologie und Zoologie, Wissenschaft und Populärkultur, auf dem nicht nur die Insekten, sondern auch die Menschen genau unter die Lupe genommen werden".
Sie wissen, dass Ihr Buch professionell gesetzt werden soll?
Oder von der Literaturwissenschaftlerin Isabel Kranz, die in "Sprechende Blumen" das ABC der Pflanzenkommunikation erklärt, ergänzt um handgefertigte detailgetreue Zeichnungen von Augentrost, Camelie, Kornblume oder Hyazinthe. In diesem Buch werden die Grenzen von Wissenschaft und Dichtung aufgehoben. Wie geschickt die Natur sich aus sich selbst heraus formt, wie ähnlich Gesetze scheinen und doch ganz anders wirken, das zeigt der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge in seinen Ende des 18. Jahrhunderts erstmals erschienenen und nun wiederaufgelegten Notizen und Farbbildern, die die bizarren blütenähnlichen Farbmuster zeigen, welche verschiedene chemische Stoffe beim Miteinander-Reagieren erzeugen. Es entstehen Miniaturwunder an Schönheit, von menschlicher Hand nicht zu übertreffen. Wie geschickt die Natur sich aus sich selbst heraus formt, wie ähnlich Gesetze scheinen und doch ganz anders wirken, das zeigt der Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge in seinen Ende des 18.
China: Ein Lehrstück über alten und neuen Imperialismus, einen sozialistischen Gegenentwurf und seine Fehler, die Geburt einer kapitalistischen ... Großmacht (Konkrete Utopien als Lernprozess)
Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 556 Fehling, Friedrich, Stuttgart - Schirmfabrik (E 16/181)1913-1930, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 565 Epple, Wilhelm Eugen, Stuttgart - Sitzmöbelfabrik (E 16/180)1913-1935, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 564 Geißler, Moritz, Stuttgart - Mühlenfabrikate-Agentur (E 16/179)1912-1936, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 563 Heidenreich, Hermann, Stuttgart - Gerbstoffe-Import (E 16/172)1912-1934, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 558 Niethammer, Friedrich, Stuttgart - Waren- und Möbelabzahlung (E 16/164)1912-1939 (1962-1975), Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt.
Hoerz, Martin; Carlsson, Sonja
Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 555 Adler, Bernhard, Stuttgart - Juwelier (E 16/145)1898-1931, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 548 Kaltreuther, Carl, Stuttgart - Juwelen-Agentur (E 16/171)1912-1939, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 557 Hegelmann, August, Stuttgart - Agentur (E 16/163)1912-1934, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Jahrhunderts erstmals erschienenen und nun wiederaufgelegten Notizen und Farbbildern, die die bizarren blütenähnlichen Farbmuster zeigen, welche verschiedene chemische Stoffe beim Miteinander-Reagieren erzeugen.
Revolutionäre Annäherung: Unsere roten und schwarzen Sterne
Es geht sozusagen immer darum, wieder nachzudenken, einen Schritt weiterzukommen. Und wir hoffen, dass jedes Buch einen Beitrag dafür leistet." Zeilensturm verwendet Cookies, um die Website und den Service zu optimieren. Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen. Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird.
Harald Koepke
Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren. Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen. Über die Aktivitäten und Erfahrungen der mit 20.000 Mitgliedern in verschiedenen eigenständigen Genossenschaften und Kollektivbetrieben zusammengeschlossenen CECOSESOLA - in und um die regionale Landeshauptstadt Barquisimeto [eine Million Einwohner westlich von Caracas gelegen] - berichtet das neue Buch der Berliner Buchmacherei Auf dem Weg - Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela. Hier die Daten zur Rundreise der Kooperativistas von Cecosesola aus Venezuela, deren inspirierendes Video wir auf dem Treffen am letzten Wochenende gesehen haben: Berlin, 11-17 h, Kulturkantine Gewerbehof Saarbrücker Str.24 Niederkaufungen, 19.30 h, Kommune, Kirchweg 1 Mönchengladbach, 19.30 h, Buchhandlung Pro Libri, Schillerstr. Frankfurt, 19 h, Saalbau Gallus Raum 3, Frankenallee 111 Wiesbaden, 19 h, Infoladen Linker Projekte, Werderstr.8 Mannheim, 19 h, Ökumenisches Bildungszentrum Sanctclara, B5/19 Mannheim, 16 h, Zentrum Globale Verantwortung, Friedrich-List-Schule, C6/1 Blöd und ohne Grazie, so zieht er an der Seite eines groben Sancho Pansa und einer garstigen Garköchin durchs Land und treibt Possen, die des Ritters von der traurigen Gestalt unwürdig sind.
Sommer der Migration
Neun Jahre nachdem Cervantes den ersten Teil seines » Scharfsinnigen Edlen Herrn Don Quijote de la Mancha veröffentlicht hatte (1605), brachte ein spanischer Schreiber, der sich Avelleneda nannte, dieses plumpe Plagiat unters Volk -- nebst einer« Vorrede, in der er Cervantes mit wüsten Beleidigungen traktierte. Der Romancier Lesage (1668 bis 1747) hat das apokryphe Euch ins Französische übersetzt und dabei gründlich bearbeitet; der Weimarer Buchhändler Friedrich Justin Bertuch, ein Zeitgenosse Goethes, bediente sich bei seiner Deutsch-Übersetzung des Lesage-Elaborats; und dies wiederum offeriert nun Herbig dem Publikum -- eine wahrhafte Großtat deutscher Buchmacherei. »Don Quijotes schöner Jähzorn und hochtrabende Gelassenheit verlor die feinsten Züge, und Sanche näherte sich dem niedersächsischen Bauern«, urteilte Cervantes-Kenner Schlegel über den » Pseudo-Don-Quijote«. In seinem eigenen und echten zweiten Teil des »Don Quijote« hatte Cervantes über Avellaneda geschrieben: »Mag die Sünde über sein Haupt kommen.« Möge sie auch die F.-A.-Herbig-Häupter nicht verschonen. Hepperle, Gottfried, Stuttgart - Papier- und Papierwarenagentur (E 16/170)1912-1933, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Es entstehen Miniaturwunder an Schönheit, von menschlicher Hand nicht zu übertreffen. Rötzer: "In dem schönen Reihentitel, den Judith Schalansky gefunden hat - übrigens auf dieser Taipeh-Reise auch in den ersten fünf Minuten, ich habe das sehr bewundert - steckt natürlich die Kunde von der Natur, dann steckt aber auch das Schulfach Naturkunde darin, aber eben im Plural.
Heidenreich, Hermann, Stuttgart - Gerbstoffe-Import (E 16/172)
Weil es eben nicht eine Sehweise auf die Natur ist, sondern es gibt viele Sehweisen, die Natur zu beschreiben. Und das leistet eben nicht die Naturwissenschaft, sondern das leistet die Natur." Schalansky: "Und idealerweise ist es natürlich so, dass jedes Buch dieser Reihe eine Naturkunde selbst darstellt." Die Autoren des Nature Writings schrieben nicht nur über die Natur, sondern sie haben sie auch durchwandert und immer wieder beobachtet. Nur aus genauer Kenntnis heraus entsteht notwendiger Respekt. Die besten Naturwissenschaftler sind deshalb wohl auch die Wanderer, Waldgänger, Trapper und Nomaden. Ein moderner Vertreter von ihnen ist der Franzose Silvain Tesson, der sich in seinem Buch "Kurzer Bericht von der Unermesslichkeit der Welt" nach all seinen Reiseerfahrungen über mehrere Kontinente hinweg ernüchtert fragt, ob nicht der Humanismus nur ein "Reflex unserer Zunft ist, die unsere Art schützen und ihre Vorrechte verteidigen soll".
Hepperle, Gottfried, Stuttgart - Papier- und Papierwarenagentur (E 16/170)
Durch wie viele Jahrhunderte hinweg der Mensch in die Natur stürmt und wie sich seine Sehweise auf die Natur dabei verändert - vom vorsichtigen Staunen zum triumphalen Erobern - das beschreibt der Philosoph Jürgen Goldstein in seinem bereits vergriffenen und gerade in Neuauflage erscheinenden Buch "Die Entdeckung der Natur". Hier kommen Columbus, Petrarca, Levi-Strauss oder Reinhold Messmer zu Wort: Entdecker, Dichter Wissenschaftler und Bergsteiger. "Naturkunden" ist ein Reiseführer durch die Natur, das heißt: durch unermessliche Gaben, betörende Schönheit und berauschende Vielfalt - noch immer oder wieder zu entdecken, zweckfrei und jedermann zugänglich. Und es ist ebenso ein Reiseführer durch Seele und Geist des Menschen. Rötzer: "Die heile Natur oder die unberührte Natur, die gibt es nicht mehr. Das muss man als Faktum anerkennen und von da aus dann Natur beschreiben." Schalansky: "Der Mensch als Natur- und Kulturwesen gleichermaßen ist natürlich auch das Dilemma des Menschen und die Chance, womit wir uns hier die ganze Zeit auseinandersetzen. Was ist Freiheit, bet 2 bundesliga wetten tipps was ist vorbestimmt, das sind die großen Menschheitsthemen, die sich in dieser Naturauseinandersetzung zeigen. Das ist auch die Abgrenzung zu der scheinbar objektiven Auseinandersetzung, dass uns bewusst ist, das wir vor allem natürlich dabei von uns erzählen. Da steckt natürlich die Bibliothek drin, und die ist grundsätzlich unendlich und vielgestaltig. Es geht sozusagen immer darum, wieder nachzudenken, einen Schritt weiterzukommen. Und wir hoffen, dass jedes Buch einen Beitrag dafür leistet." Zeilensturm verwendet Cookies, um die Website und den Service zu optimieren. Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen. Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Anger, Hope - Action?: Organizing und soziale Kämpfe im Zeialter des Zorns
Rötzer: "In dem schönen Reihentitel, den Judith Schalansky gefunden hat - übrigens auf dieser Taipeh-Reise auch in den ersten fünf Minuten, ich habe das sehr bewundert - steckt natürlich die Kunde von der Natur, dann steckt aber auch das Schulfach Naturkunde darin, aber eben im Plural. Weil es eben nicht eine Sehweise auf die Natur ist, sondern es gibt viele Sehweisen, die Natur zu beschreiben. Und das leistet eben nicht die Naturwissenschaft, sondern das leistet die Natur." Schalansky: "Und idealerweise ist es natürlich so, dass jedes Buch dieser Reihe eine Naturkunde selbst darstellt." Die Autoren des Nature Writings schrieben nicht nur über die Natur, sondern sie haben sie auch durchwandert und immer wieder beobachtet. Nur aus genauer Kenntnis heraus entsteht notwendiger Respekt. Die besten Naturwissenschaftler sind deshalb wohl auch die Wanderer, Waldgänger, Trapper und Nomaden.
Straubinger, Rolf; Rüffle, Ralf
Ein moderner Vertreter von ihnen ist der Franzose Silvain Tesson, der sich in seinem Buch "Kurzer Bericht von der Unermesslichkeit der Welt" nach all seinen Reiseerfahrungen über mehrere Kontinente hinweg ernüchtert fragt, ob nicht der Humanismus nur ein "Reflex unserer Zunft ist, die unsere Art schützen und ihre Vorrechte verteidigen soll". Durch wie viele Jahrhunderte hinweg der Mensch in die Natur stürmt und wie sich seine Sehweise auf die Natur dabei verändert - vom vorsichtigen Staunen zum triumphalen Erobern - das beschreibt der Philosoph Jürgen Goldstein in seinem bereits vergriffenen und gerade in Neuauflage erscheinenden Buch "Die Entdeckung der Natur". Hier kommen Columbus, Petrarca, Levi-Strauss oder Reinhold Messmer zu Wort: Entdecker, Dichter Wissenschaftler und Bergsteiger. "Naturkunden" ist ein Reiseführer durch die Natur, das heißt: durch unermessliche Gaben, betörende Schönheit und berauschende Vielfalt - noch immer oder wieder zu entdecken, zweckfrei und jedermann zugänglich. Und es ist ebenso ein Reiseführer durch Seele und Geist des Menschen.
Die Buchmacherei
Rötzer: "Die heile Natur oder die unberührte Natur, die gibt es nicht mehr. Das muss man als Faktum anerkennen und von da aus dann Natur beschreiben." Schalansky: "Der Mensch als Natur- und Kulturwesen gleichermaßen ist natürlich auch das Dilemma des Menschen und die Chance, womit wir uns hier die ganze Zeit auseinandersetzen. Was ist Freiheit, bet 2 bundesliga wetten tipps was ist vorbestimmt, das sind die großen Menschheitsthemen, die sich in dieser Naturauseinandersetzung zeigen. Das ist auch die Abgrenzung zu der scheinbar objektiven Auseinandersetzung, dass uns bewusst ist, das wir vor allem natürlich dabei von uns erzählen. Da steckt natürlich die Bibliothek drin, und die ist grundsätzlich unendlich und vielgestaltig. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren. Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen. Über die Aktivitäten und Erfahrungen der mit 20.000 Mitgliedern in verschiedenen eigenständigen Genossenschaften und Kollektivbetrieben zusammengeschlossenen CECOSESOLA - in und um die regionale Landeshauptstadt Barquisimeto [eine Million Einwohner westlich von Caracas gelegen] - berichtet das neue Buch der Berliner Buchmacherei Auf dem Weg - Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela. Hier die Daten zur Rundreise der Kooperativistas von Cecosesola aus Venezuela, deren inspirierendes Video wir auf dem Treffen am letzten Wochenende gesehen haben: Berlin, 11-17 h, Kulturkantine Gewerbehof Saarbrücker Str.24 Niederkaufungen, 19.30 h, Kommune, Kirchweg 1 Mönchengladbach, 19.30 h, Buchhandlung Pro Libri, Schillerstr. Frankfurt, 19 h, Saalbau Gallus Raum 3, Frankenallee 111 Wiesbaden, 19 h, Infoladen Linker Projekte, Werderstr.8 Mannheim, 19 h, Ökumenisches Bildungszentrum Sanctclara, B5/19 Mannheim, 16 h, Zentrum Globale Verantwortung, Friedrich-List-Schule, C6/1 Blöd und ohne Grazie, so zieht er an der Seite eines groben Sancho Pansa und einer garstigen Garköchin durchs Land und treibt Possen, die des Ritters von der traurigen Gestalt unwürdig sind.
- Erkennung von Wettbetrug (Match-Fixing)
- Mehrfachkonten und Identitätsdiebstahl
- Algorithmen zur Erkennung anomaler Wettmuster
- Sichere Authentifizierungsmethoden (Zwei-Faktor-Authentifizierung)
- Datenschutz gemäß DSGVO
- Sicherer Umgang mit Kundengeldern (Treuhandkonten)
Neun Jahre nachdem Cervantes den ersten Teil seines » Scharfsinnigen Edlen Herrn Don Quijote de la Mancha veröffentlicht hatte (1605), brachte ein spanischer Schreiber, der sich Avelleneda nannte, dieses plumpe Plagiat unters Volk -- nebst einer« Vorrede, in der er Cervantes mit wüsten Beleidigungen traktierte. Der Romancier Lesage (1668 bis 1747) hat das apokryphe Euch ins Französische übersetzt und dabei gründlich bearbeitet; der Weimarer Buchhändler Friedrich Justin Bertuch, ein Zeitgenosse Goethes, bediente sich bei seiner Deutsch-Übersetzung des Lesage-Elaborats; und dies wiederum offeriert nun Herbig dem Publikum -- eine wahrhafte Großtat deutscher Buchmacherei. »Don Quijotes schöner Jähzorn und hochtrabende Gelassenheit verlor die feinsten Züge, und Sanche näherte sich dem niedersächsischen Bauern«, urteilte Cervantes-Kenner Schlegel über den » Pseudo-Don-Quijote«. In seinem eigenen und echten zweiten Teil des »Don Quijote« hatte Cervantes über Avellaneda geschrieben: »Mag die Sünde über sein Haupt kommen.« Möge sie auch die F.-A.-Herbig-Häupter nicht verschonen. Hepperle, Gottfried, Stuttgart - Papier- und Papierwarenagentur (E 16/170)1912-1933, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 556 Fehling, Friedrich, Stuttgart - Schirmfabrik (E 16/181)1913-1930, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 565 Epple, Wilhelm Eugen, Stuttgart - Sitzmöbelfabrik (E 16/180)1913-1935, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 564 Geißler, Moritz, Stuttgart - Mühlenfabrikate-Agentur (E 16/179)1912-1936, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 563 Heidenreich, Hermann, Stuttgart - Gerbstoffe-Import (E 16/172)1912-1934, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 558 Niethammer, Friedrich, Stuttgart - Waren- und Möbelabzahlung (E 16/164)1912-1939 (1962-1975), Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 555 Adler, Bernhard, Stuttgart - Juwelier (E 16/145)1898-1931, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt.
| Quotenformat | Darstellung | Bedeutung (für 10€ Einsatz) | Verbreitung |
|---|---|---|---|
| Dezimalquote | 2.50 | Gewinn: 25€ (10€ x 2.50) | Europa, Online |
| Bruchquote | 6/4 | Gewinn: 15€ (10€ x (6/4)) | Großbritannien |
| Moneyline (US) | +150 | Gewinn: 15€ (10€ x 150/100) | Nordamerika |
| Indonesisch | -1.50 | Einsatz muss verdoppelt werden, um 10€ zu gewinnen | Südostasien |
Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 548 Kaltreuther, Carl, Stuttgart - Juwelen-Agentur (E 16/171)1912-1939, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 303 II Bü 557 Hegelmann, August, Stuttgart - Agentur (E 16/163)1912-1934, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt.
